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		<title>RSS Feeds auf wj-frankfurt.de</title>
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			<title>RSS Feeds auf wj-frankfurt.de</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Reformkarussell Schule stoppen</title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M5c764af60d2.html</link>
			<description>Wirtschaftsjunioren fordern eine Entideologisierung der Bildungspolitik und bundesweit einheitliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman">Berlin, 5. Juli 2010. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern eine Entideologisierung der Bildungspolitik. „Wir sind in Deutschland inzwischen so weit, dass Parteien durch die ideologisch aufgeladene Debatte um Bildungspolitik ihre Koalitionsfähigkeit aufs Spiel setzen“, sagt Dr. Eva Fischer, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Die Folgen für Schüler sind verheerend, nach jeder Landtagswahl werden gerade begonnene Reformen zurückgedreht oder ins Gegenteil verkehrt, das Reformkarussell Schule dreht sich immer schneller.“ </font>
<font face="Times New Roman">Die jungen Unternehmer kämpfen mit den Folgen dieser Bildungspolitik. „Wir Wirtschaftsjunioren engagieren uns überall in Deutschland in Bildungsprojekten“, erläutert Fischer. „Wir haben Schulpatenschaften, trainieren Bewerbungsgespräche – aber das alles ist angesichts einer desaströsen Schulpolitik nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.“ Gute Bewerber für Ausbildungsplätze seien kaum noch zu bekommen. </font>
<font face="Times New Roman">„Wir fordern deshalb, dass die Frage nach der richtigen Schulstruktur wieder hinter die Frage nach den Inhalten zurücktritt“, sagt Fischer. „Es kann nicht sein, dass wir über die Frage, ob vier oder sechs Grundschuljahre besser sind und ob wir Gesamtschulen, Gymnasien oder Hauptschulen abschaffen wollen, einen Schülerjahrgang nach dem anderen verheizen.“<font size="3"> </font></font>
<font face="Times New Roman">Die jungen Unternehmer fordern deshalb, deutschlandweit verbindliche Schulstrukturen festzulegen. „Auch wenn wir der Schaffung immer neuer Gremien mit Skepsis gegenüberstehen, sehen wir hier keine andere Möglichkeit, als eine interdisziplinäre Expertengruppe einzusetzen, die unabhängig von politischen Ränkespielen unserer Landesfürsten agieren kann“, erläutert Fischer. </font>
<b><font face="Times New Roman">Alle Forderungen der Wirtschaftsjunioren Deutschland zur Bildungspolitik sind im Positionspapier „Der ideale Bildungsweg“ zusammengefasst: </font></b>
<link http://www.wjd.de/upload/DER_IDEALE_BILDUNGSWEG_pdfX3_16932.pdf><font face="Times New Roman">http://www.wjd.de/upload/DER_IDEALE_BILDUNGSWEG_pdfX3_16932.pdf</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> </font>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschen in Deutschland für Reformen und Schuldenabbau </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M5ede0fe091f.html</link>
			<description>Umfrage der Wirtschaftsjunioren: Note 3,8 für Bundesregierung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman"><span style="FONT-FAMILY: &quot;HelveticaNeue LT 55 Roman&quot;, &quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></font>
<font face="Times New Roman">Berlin, 17. Juni 2010. Das Vertrauen in die Wirtschaft hat sich erholt, das in die Politik geht weiter den Bach herunter – so lassen sich die Ergebnisse der diesjährigen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren, Deutschlands größtem Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, zusammenfassen. „Mit der Note 3,8 ist die Bundesregierung kurz vorm Sitzenbleiben und wird schlechter bewertet als die Große Koalition während ihrer gesamten Amtszeit“, kommentiert Dr. Eva Fischer, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, die Ergebnisse der Umfrage.<font size="3"> </font></font>
<font face="Times New Roman">Danach glauben 48 Prozent der Menschen wieder an einen wirtschaftlichen Aufschwung, 20 Prozent an eine Verbesserung der eigenen finanziellen Situation. 82 Prozent der Menschen halten ihren Arbeitsplatz für sicher. Auch die Bereitschaft, mehr Geld auszugeben, wächst wieder. „Damit kann die Bundesregierung nicht vom sonstigen Optimismus in Deutschland profitieren“, erläutert Fischer. „Offensichtlich ist den Menschen der Reformstau in Deutschland sehr bewusst. Sie sind genervt, dass wir auf der Stelle treten, anstatt die drängenden Probleme anzugehen.“ Laut der Umfrage wollen nur 18 Prozent das aktuelle Modell der Krankenkasse erhalten, nur 9 Prozent halten die Rente für sicher, 59 Prozent halten den Abbau der Staatsschulden für wichtiger als Steuersenkungen, die Ausbildungsreife von Schülern wird mit der Note 3,7 abgestraft. „Die Menschen in Deutschland machen klare Ansagen, was sie von der Bundesregierung erwarten“, bekräftigt Fischer. „Jetzt ist Handeln angesagt.“<font size="3"> </font></font>
<font face="Times New Roman">Die Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren ist eine der größten Straßenbefragungen der Bundesrepublik. Jedes Jahr werden rund 10.000 Menschen befragt. Die vollständigen Ergebnisse gibt es unter:<font size="3"> </font></font><link http://www.wjd.de/bevoelkerungsfragung.wjd><font face="Times New Roman">www.wjd.de/bevoelkerungsfragung.wjd</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> </font>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Joachim Reiff mit Europapreis ausgezeichnet </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M54ab990295d.html</link>
			<description>Ehrenamtliches Engagement des Frankfurter Wirtschaftsjunioren international gewürdigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
Frankfurt, 14. Juni&nbsp; 2010. Dr. Joachim Reiff, Frankfurter Rechtsanwalt und Vorstandssprecher der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main e.V. 2008-2009, wurde am Wochenende im dänischen Aarhus mit dem Europapreis des internationalen Verbandes der Wirtschaftsjunioren, Junior Chamber International (JCI), ausgezeichnet.
Im Rahmen der JCI Europakonferenz wurde Reiff die internationale Auszeichnung als „Most outstanding President“ für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement durch Roland Kwemain, JCI Weltpräsident 2010, überreicht.
„Dieser internationale Anerkennung meiner Arbeit ist Ansporn für uns alle, uns weiter ehrenamtlich zu engagieren und die Gesellschaft jeden Tag ein wenig besser zu machen“, so Reiff nach der Preisverleihung.
Reiff engagiert sich seit 2005 ehrenamtlich für den Verband junger Unternehmer und Führungskräfte in Frankfurt. In seiner Amtszeit konnte Reiff viele Mitglieder motivieren und dazu inspirieren, sich aktiv für Projekte zu engagieren. 2010 ist er Mitglied des Landesvorstands der Wirtschaftsjunioren Hessen, zuständig für das Ressort Existenzgründung.]]></content:encoded>
			<category>News WJ-Frankfurt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftskonferenz in Braunschweig </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M53c5a7061dd.html</link>
			<description>Wirtschaftsjunioren bekommen Zuschlag für internationales Jungunternehmer-Treffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman">Berlin, 11. Juni 2010. Den Wirtschaftsjunioren Deutschland ist es gelungen, einen internationalen Kongress für junge Unternehmer und Führungskräfte nach Deutschland zu holen: Im Jahr 2012 wird die Europakonferenz von Junior Chamber International (JCI) in Braunschweig stattfinden. Das hat die Generalversammlung von JCI heute im Rahmen der Europakonferenz im dänischen Aarhus einstimmig entschieden. </font>
<font face="Times New Roman">Der Kongress – der größte in der Geschichte Braunschweigs – wird Anfang Juni 2012 stattfinden und etwa eine Woche dauern. Dazu erwarten die Wirtschaftsjunioren, mit 10.000 Mitgliedern Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, 2.500 internationale Gäste. </font>
<font face="Times New Roman">Junior Chamber International ist mit rund 200.000 Mitgliedern ein weltweites Netzwerk, das sich für einen Austausch zwischen jungen Unternehmern und Führungskräften einsetzt.<font size="3"> </font></font>
<font face="Times New Roman">In Deutschland fanden Europakonferenzen bisher 1999 in Berlin und 1989 in Köln statt. Braunschweig hatte sich in einem nationalen Vorentscheid gegen Mitbewerber Frankfurt am Main durchgesetzt. </font>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Guttenberg macht’s vor </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M51aa7b0a87a.html</link>
			<description>Wirtschaftsjunioren: Rentengarantie darf kein Tabu sein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman">Berlin, 4. Juni 2010. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern harte Einschnitte bei den öffentlichen Ausgaben. „Mit seinen Sparplänen für die Bundeswehr macht zu Guttenberg vor, wie es geht“, sagt Dr. Eva Fischer, Bundesvorsitzende von Deutschlands größtem Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. „Hier ist endlich jemand, der unternehmerisch denkt und die Traute hat, unbequeme Wahrheiten zu verkünden.“ Ein solches Denken erwartet sie jetzt von allen Kabinettsmitgliedern. „Wir als Vertreter der jungen Generation erwarten zukunftsweisende und mutige Entscheidungen“, betont Fischer. </font>
<font face="Times New Roman">Denkverbote dürfe es jetzt ebenso wenig geben wie Klientelpolitik. „Deutschland braucht einen Befreiungsschlag. Ermäßigte Mehrwertsteuersätze müssen ebenso auf den Prüfstand wie Subventionen“, fordert Fischer. „Auch die Rentengarantie darf kein Tabu sein und muss noch einmal überprüft werden“, bekräftigt Fischer. </font>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chefetage für einen Tag</title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M57145ee18dc.html</link>
			<description>Aktionstag der Wirtschaftsjunioren macht Wirtschaft für Schüler erlebbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12.75pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; BACKGROUND: white"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
Frankfurt, 20.05.10. Die Wirtschaftsjunioren bei der Industrie- und Handels-kammer (IHK) Frankfurt am Main konnten auch in diesem Jahr wieder mehr als 80 Schülerinnen und Schüler auf einen Chefsessel befördern - zumindest für den heutigen Tag. 
Unter Schirmherrschaft von Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, fand der Aktionstag mittlerweile zum 9. Mal in Frankfurt statt. Das Projekt &nbsp;macht es den Jugendlichen möglich, Unternehmer und leitende Angestellte in die Chefetagen zu begleiten. 
&quot;Ich möchte mal etwas zu sagen haben.&quot; - In diesem Punkt sind sich die meisten Jugendlichen einig. Doch was bedeutet das? Was zeichnet eine Führungskraft aus und was macht sie den ganzen Tag? Schüler als Bosse macht Wirtschaft erlebbar. Es trägt dazu bei, dass&nbsp; Jugendliche ihre Berufsentscheidung nicht zufällig und nach dem „Hörensagen“ treffen, sondern ihre Vorstellungen und Wünsche einer kritischen Prüfung unterziehen. Der Kontakt zwischen Jugendlichen und Unternehmen bleibt oft über Jahre bestehen.
„Gratulation zu einem tollen Tag“, so Dr. Lutz Raettig, Aufsichtsratsvorsitzender der Morgan Stanley Bank AG, stellv. Präsident der IHK Frankfurt und teilnehmender Boss des heutigen Aktionstages. „Wir haben heute viel miteinander und voneinander gelernt. „Schüler als Bosse“ legt den Grundstein eines Dialogs zwischen Schülern und Unternehmern, welcher sich zu pflegen lohnt. Die teilnehmenden Schüler haben heute eine wichtige Basis für ein Netzwerk in ihrer&nbsp; beruflichen Laufbahn geschaffen.“ so Raettig rückblickend auf den Aktionstag.
<font face="Times">„Hier erlebt man die reale Arbeitswelt einer Führungskraft. Der heutige Tag hat mir wichtige Einblicke und Entscheidungshilfen gegeben“, so eine teilnehmende Schülerin. „Tolle Idee, tolle Sache, weitermachen!“ so die ergänzenden Worte des Bosses. </font>
<font face="Times">Tim-Oliver Barkow, Vorstandssprecher der Wirtschaftsjunioren Frankfurt dankte den mehr als 40 teilnehmenden Unternehmern im Rahmen der Abschluss-veranstaltung im IBC der Deutschen Bank AG zur Bereitschaft zu dieser „Investition in die Zukunft“. „Bildung ist unser höchstes Gut“, so Barkow. „Deshalb müssen wir uns dafür einsetzen, dass möglichst alle jungen Menschen den richtigen Weg in die Ausbildung und das Berufsleben finden. Mit Schüler als Bosse leisten die Wirtschaftsjunioren Frankfurt hierzu einen wesentlichen Beitrag.“</font>
<font face="Times">„Schulen sind heute leider ein Ort reiner Wissensvermittlung. Enge Lehrpläne und eine Vielzahl von Prüfungen verhindern, dass die notwendigen Kernkompetenzen für das Berufsleben nicht ausreichend vermittelt werden können. Der Aktionstag „Schüler als Bosse“ setzt hier ein Signal für die Vermittlung von Führungskompetenz und –bereitschaft an junge Menschen.“ erklärt Thorsten Biedenkapp, Projektleiter der Wirtschaftsjunioren. “Als Geschäftsführer eines Frankfurter IT-Unternehmens weiss ich wie wichtig es ist, seinen Mitarbeitern ein guter Boss zu sein. Das hat mich motiviert, den Schülerinnen und Schülern noch vor Beginn ihrer beruflichen Karriere ein wertvolles Erlebnis zu bieten.“ </font>
Namhafte Unternehmen der Region, wie BMW Niederlassung RheinMain, Deutsche Bank AG, Morgan Stanley Bank AG, REWE Deutsche Supermarkt KGaA und auch die Industrie- und Handelskammer Frankfurt gaben den Schülern die Chance zu einem Tag als Boss. ]]></content:encoded>
			<category>News WJ-Frankfurt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preise für beste Ausbilder</title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M5f7dcffd548.html</link>
			<description>15.000 Euro Preisgeld für Unternehmen und Initiativen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font size="3"><font face="Times New Roman">Berlin, 20. Mai 2010. Noch bis zum 31. Juli 2010 können sich Unternehmen, Handwerksbetriebe, Schulen und Initiativen um das Ausbildungs-Ass 2010 bewerben. Gesucht werden die besten Ausbildungsbetriebe und -initiativen Deutschlands. In Kooperation mit den INTER Versicherungen und dem Wirtschaftskurier vergeben die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die Junioren des Handwerks 15.000 Euro an Ausbildungs-Asse. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle.</font><font face="Times New Roman"> <br /><br />Hauptziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung von Initiativen und Ideen, mit denen Jugendliche in der dualen Ausbildung auf das Berufsleben vorbereitet werden. Auswahlkriterien der Jury sind besonderes Engagement der Bewerber, Kreativität, Qualität und Quantität der Ausbildungsaktivitäten und -methoden.</font><font face="Times New Roman"> <br /><br />In den drei Kategorien „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“ erhalten die Erstplatzierten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten 1.500 Euro und die Drittplatzierten 1.000 Euro.</font><font face="Times New Roman"> <br /><br />Auskünfte und Bewerbungsunterlagen sind erhältlich bei: Andrea Säcker, Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon 030/20308-1517, <link andrea.saecker@wjd.de>andrea.saecker(a)wjd.de</link>. </font></font>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Bildung investieren </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M59ae8331ee3.html</link>
			<description>Frankfurter Wirtschaftsjunioren fördern Berufsorientierung im Rahmen der 17. Berufsbildungsmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Frankfurt, 19. Mai &nbsp;2010. Die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main e.V. investieren in Bildung als einen wesentlichen Baustein für den Wohlstand und die Existenzsicherung unserer Gesellschaft. Das Engagement der jungen Unternehmer und Führungskräften hat das Ziel die Ausbildungsfähigkeit Jugendlicher zu fördern und einen Zugang zu hervorragenden Bildung zu ermöglichen.</span></p>
Mit Ihrem Engagement auf der diesjährigen Berufsbildungsmesse Rhein-Main vom 27.-29.05. wollen die Junioren qualifizierte&nbsp;Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz bieten. Als kompetente Fach- und Führungskräfte beantworten wir interessierten Schülern, Eltern&nbsp; und Lehrern alle Fragen rund um die Jobwahl. In praxisnahen Workshops&nbsp; werden Aufbau und inhaltliche Anpassung der Bewerbung an das Unternehmerprofil veranschaulicht, am Stand 15/16a am Börsenplatz bieten wir den Bewerbungsunterlagencheck an.
Natalie Ott, Inhaberin einer Werbeagentur und Buchautorin von „Ihre Bewerbung – musterhaft gestaltet“ wird als Referentin Rede und Antwort stehen. Die 36 jährige Grafikerin und Wirtschaftsjuniorin war vor Ihrer Selbständigkeit bei eine großen Telekommunikationsunternehmen beschäftigt und dort für die Absagen zuständig. „Bei der Flut der täglichen Bewerbungen stellte ich schnell fest, dass alle Bewerbungen gleich aussehen – langweilig, nicht strukturiert, farblos.“ so die Natalie Ott. „Da sich bewerben nichts anderes bedeutet, als Werbung für sich selbst zu machen, fühlte ich mich als Grafikerin direkt angesprochen und möchte mit meinem Buch einen Einblick darüber geben, wie man Werbung für sich selbst machen kann. Schrift, Struktur, Farbe, Bilder – dies alles kann zu einer erfolgreichen Bewerbung beitragen.“
Holger Weber, seit 2004 im Bereich der Erwachsenenbildung und Personal-vermittlung tätig und ebenfalls engagierter Wirtschaftsjunior, wird seine Erfahrungen aus den Bereichen Karriere-Coaching, Bewerbungsbegleitung, Private Arbeitsvermittlung und Personalvermittlung einbringen und die Schulabgänger im Rahmen der Berufsbildungsmessse Rhein-Main mit wertvollen Tipps bei Ihrem Start ins Berufsleben unterstützen.
<font size="2">„Wir Frankfurter Wirtschaftsjunioren unterstützen mit unseren Projekten Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben.“ so Tim-Oliver Barkow, Sprecher der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main e.V.&nbsp; „Ich selbst habe meine berufliche Karriere mit einer Ausbildung begonnen. Daher weiss ich, dass sie auf der einen Seite eine gute Grundlage für die eigene berufliche Karriere darstellt, auf der anderen Seite aber auch Unternehmen hilft, gute Nachwuchskräfte selbst aufzubauen.“</font>]]></content:encoded>
			<category>News WJ-Frankfurt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsjunioren „Ganz weit oben in Hessen“</title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M5b4fbfa49dc.html</link>
			<description>Engagement und Verantwortung hessischer Jungunternehmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Darmstadt, 06. Mai 2010. Gemeinsam geht es am Wochenende für ca. 240 hessische Unternehmer und Führungskräfte „ganz weit nach oben“ ins nordhessische Willingen. Für die Landeskonferenz 2010 der Wirtschaftsjunioren Hessen haben die Wirtschaftsjunioren Waldeck-Frankenberg e.V. als diesjähriger Ausrichter mit ihrem Programm eine&nbsp; ausgewogene Mischung aus &quot;Work&quot;, &quot;Life&quot; und &quot;Balance&quot; kreiert. Daneben wird in Willingen auch die Diskussion aktueller Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft im&nbsp; Focus der Junioren stehen.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
&nbsp;„Die Wirtschafsjunioren treten für ehrbares Unternehmertum ein, dazu gehört der verantwortungsvolle Umgang mit Finanzen.“ so Peter Lambert, Landesvorsitzender 2010 der Wirtschaftsjunioren Hessen. „Die aktuelle und zusätzlich geplante Staatsverschuldung bewegt sich in einer unvorstellbaren Höhe. Es fehlen verlässliche Konzepte zur gezielten Rückführung. Unsere und die künftigen Generationen werden mit einer unverantwortlichen Hypothek belastet.“ so der Wiesbadener Unternehmer.
Die jungen Unternehmer und Führungskräfte sind es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren. Im Beruf genauso wie im Ehrenamt. Was die Wirtschaftsjunioren ausmacht, ist die Vielfalt und das Engagement jedes Einzelnen.
Die Wirtschaftsjunioren Hessen – das sind ca. 1.200 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Hessen – gestalten unser Land, indem sie Ihre Aktivitäten an folgenden Erfolgspositionen ausrichten:
·&nbsp; Beruf und Familie leben<br />· &nbsp;Auf ehrbares Unternehmertum setzten<br />·&nbsp;&nbsp;In Bildung investieren<br />·&nbsp;&nbsp;Nationale und internationale Netzwerke knüpfen<br />·&nbsp;&nbsp;Innovationsstark und ressourcenbewusst handeln.
Auch bei den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), dem Dachverband der bundesweit ca. 10.000 jungen Unternehmern und Führungskräften, ist Hessen „ganz weit oben“. Im Stammland der WJD wurden bereits 1948 der Kreis Frankfurt am Main und nur ein Jahr später die Kreise Darmstadt, Wiesbaden, Kassel, Marburg und Wetzlar gegründet. Die Wirtschaftsjunioren sind somit seit mehr als 60 Jahren in Hessen ehrenamtlich für und in unserer Gesellschaft tätig.&nbsp;Seit über 60 Jahren ist die Meinung der Junioren gefragt und geschätzt – sie verstehen sich als Sprachrohr der jungen Deutschen Wirtschaft und sind bereit Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuereinnahmen runter, Steuern runter? </title>
			<link>http://wj-frankfurt.de/newsdetail0+M598fd03c476.html</link>
			<description>Vertreter junger Verbände fordern Realismus in Steuerdebatte </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"></font></span></p>
<font face="Arial">Berlin, 6. Mai 2010. „Der Kurs auf Steuersenkungen ist richtig, aber nur ein schlechter Kapitän fährt sehendes Auges in einen Sturm. Ein guter Navigator umschifft den Sturm“, kommentiert die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Eva Fischer, die Diskussionen um mögliche Steuersenkungen. „Mit solchen Versprechungen macht die Politik sich unglaubwürdig. Die aktuelle Griechenland-Krise zeigt einmal mehr die Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung“, so Fischer.</font><font size="3"> </font>
<font face="Arial">Paul Jörg Feldhoff als Bundesvorsitzender des Juniorenkreises des Wirtschaftsrates fordert: „Wir können nicht auf Kosten nachfolgender Generationen immer mehr Schulden machen, wenn die Schulden schon heute keiner bezahlen kann. Der Schuldenberg wird alle nachfolgenden Generationen erdrücken. Als junge Generation fordern wir von der Regierung, endlich zu sparen und den Haushalt zu konsolidieren.“</font><font size="3"> </font>
Für Carsten Röttgers, Bundesvorsitzender der Junioren des Handwerks, ist wichtig grundsätzlich an den Steuerentlastungen festzuhalten. „Angesichts der aktuellen Steuerschätzung müssen wir jedoch über eine Neufestlegung der Zeitschiene reden. Auch sind alle haushaltsneutralen Möglichkeiten wie ein einfacheres Steuerrecht zu nutzen“, so Röttgers.<font size="3"> </font>
Die jungen Unternehmer fordern: Wirtschaft und Politik dürfen die Augen vor der Realität nicht verschließen. Wenn Deutschland bis 2013 39 Milliarden Euro weniger Steuern in die Kasse bekommt, ist das ein Grund mehr endlich ans Sparen zu denken und den Staatshaushalt zu konsolidieren. Bei fast 1800 Milliarden Euro Schulden kann Deutschland nicht weniger Steuern einnehmen und gleichzeitig mehr Geld ausgeben, um die Steuern zu senken – die Rechnung geht nicht auf.<font size="3"> </font>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Als Vertreter der jungen Generation sind sich die drei großen Wirtschaftsverbände einig. Oberstes Ziel der Bundesregierung muss sein, den Haushalt zu konsolidieren und die Schulden zu senken. Steuersenkungen, die sich keiner leisten kann, bringen nur mehr Schulden, die sich Deutschland erst recht nicht leisten kann. <br /><br /><br />Die Wirtschaftsjunioren Deutschland, die Junioren des Handwerks und der Juniorenkreis des Wirtschaftsrates vertreten über 20.000 junge Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren.<font face="Times New Roman"> </font></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen WJ-Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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